Liaisons 5 & 6

Winter 2011/2012

Die neue Liaisons ist ein Doppelheft mit zwei Titelthemen:

Titeltema: Der Kult um den Kaffeekult

Elmar Schenkel: Kaffee Balzac – das Evangelium des Kaffees
Kati Voigt: Latte Art - Kaffee für das Auge
Franziska Kohlt: Kaffee. Kultur. Geschichte.
Frank Kreisler: Nur Sahne kann sie trüben
Elisabeth Weiß: Kaffee im Film
Dominik Becher & Greta Di Mauro: Kaffee. Café
Rita Singer: Wo werde ich ...?

Titelthema: Arabischer Frühling
Mohamed Turki: Arabischer Frühling oder Götterdämmerung. Revolutionen in der arabischen Welt
Luise Haubenreiser & Maria Rausch: Chronik zu den Revolutionen in Nordafrika und in Syrien
Lilo Brißlinger: Postrevolutionäre Zeiten – Ägypten vor den Herausforderungen seiner Errungenschaften
Franziska Jahn & Maria Rausch: Übersetzer in Aktion

Den Inhaltsverzeichnis können Sie herunterladen.
An den Ufern der Save, Begegnungen an Fluss und Land. Visionerski Transport auf Reisen. (Echolog)
Reisen sind immer eine sehr persönliche Erfahrung. Man gestaltet sie selbst, auch wenn sie durchgeplant ist oder man sich einfach treiben lässt. Letzteres steht bildlich für die Alltagsauszeit unserer Autorinnen.
Von Nora Wicke & Franziska Wicke




Schenkels Reisen – Transsylvanien ohne Dracula (Echolog)
ELMAR SCHENKEL reist diesmal nach Transsilvanien, das sächsische Siebenbürgen. Seit dem 01.10.2011 ist er Träger des ersten Dorfschreiber-Preises von Katzendorf in Siebenbürgen. Auch die Liaisons war zur Preisverleihung  eingeladen.
Impressionen von der Feier anlässlich der Verleihung des Dorfschreiber-Preises von Katzendorf in Siebenbürgen, Oktober 2011 finden Sie auf Seite 39.
Schenkels Reisen gibt es in jeder Liaisons.
My Adventures in Wonderland and what I found there. Auf den Spuren von Alice in Groß­britannien.
Kulturträger Kinderbuchfigur. Es gibt nicht viele Ausnahmegestalten, die Menschenmassen dazu bewegen, ihnen nachzureisen und Feste zu feiern. Doch im englischen Oxford und mit der kleinen Alice geht das sehr wohl.
Von Franziska Kohlt
„Ein Walnussbaum, von dem sich alle Nüsse holen können“ Ein Interview mit dem Dichter Heinz Kahlau anläßlich seines 80. Geburtstag
Vor genau 80 Jahren wird Heinz Kahlau im einstigen Dorf Drewitz geboren, heute ein Ortsteil Potsdams, wächst in einer Arbeiterfamilie auf und arbeitet nach acht Jahren Schule als ungelernter Arbeiter, Elektriker, Holzdrechsler und Traktorist. Eine schwere Lungenkrankheit fesselt ihn ans Bett, von der er eine Körperbehinderung behält.
Während dieser Zeit kommt er das erste Mal mit Gedichten von Joachim Ringelnatz in Berührung, ahmt ihn nach, beginnt selbst Gedichte und Liedtexte zu schreiben und wird Meisterschüler von Bertold Brecht. In der ehemaligen DDR erreichen seine Lyrikbände millionenfache Auflagen. Heute lebt Heinz Kahlau auf der Insel Usedom.